Andreas Klamm Journalist

Andreas Klamm,

Journalist, TV-Journalist, Foto-Journalist, Moderator, Autor, Schriftsteller, freier Fernseh- Film- Medien- und Radio- Produzent, Medien-Gründer, Herausgeber, Geschäftsführer, Missionsleitung, staatlich geprüfter (3jährig) examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger, ehemalige Student an der Evangelischen Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen in Ludwigshafen am Rhein.


Aktuelle Bücher von Andreas Klamm, Journalist und Autor:

British Newsflash Magazine :: Magazin-Buch: Edition 2008, No. 1 :: Themen und Berichte aus Politik, Soziales und Gesellschaft

Broschiert: 200 Seiten
Verlag: Books on Demand Gmbh; Auflage: 1 (Juni 2008)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3837046001
ISBN-13: 978-3837046007
Größe und/oder Gewicht: 29,7 x 21 x 1,2 cm

Die Kinder der John Baptist Mission in Togo: Mission und Hilfe für Kinder

Broschiert: 200 Seiten
Verlag: Books on Demand Gmbh; Auflage: 1 (August 2008)
Sprache: deutsch und mit Texten in englischer und französischer Sprache von Co-Autoren
ISBN-10: 3837057623
ISBN-13: 978-3837057621
Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,8 x 1,2 cm

Andreas Klamm
Journalist, Herausgeber, Moderator, Autor, freier Fernseh- Film- und Radio-Produzent und Gesundheits- und Krankenpfleger

EINE KURZ-VITA

Der Journalist Andreas Klamm wurde am 6. Februar 1968 in Ludwigshafen am Rhein als Enkel-Sohn des französischen Offiziers der Ersten Französischen Armee, Haedi Sabaot und als Sohn des ehemaligen Feuerwehr-Obermannes und Gründers der Rettungshundestaffel Ludwigshafen-Mannheim e. V., Manfred Klamm, in der Chemie- und Industriestadt, geboren. Er ist ein klassischer Seiteneinsteiger in den Beruf als Journalist. Mit 16 Jahren begann er für die Tageszeitung “Speyerer Tagespost” zu schreiben. Die Zeitung wurde im Jahr 2002 eingestellt. Der Journalist schrieb für weitere drei Jahre bei der ebenso in Speyer am Rhein erscheinenden Tageszeitung “Speyerer Morgenpost”. Mit Beginn des privaten Rundfunks in Deutschland in Ludwigshafen am Rhein und in der Vorderpfalz, 1984, wurde der Autor mit 16 Jahren zum Radio- und Fernseh-Produzenten.

Im Jahr 1984 gründete er das “Stadtmagazin Ludwigshafen”, wenig später gefolgt von “Vorderpfalz aktuell” in Zusammenarbeit mit dem Rektor einer Schule, Michael Harling. Seit 1984 erscheinen “Stadtmagazin Ludwigshafen” und “Vorderpfalz aktuell” als Radio- und Fernseh-Magazine. Seit der Einführung des Internets sind Auszüge der Magazine auch im Internet abrufbar. Noch im Jahr 1984 gründete er die Rundfunk- und Programmarbeitsgemeinschaft für Film, Funk und Fernsehen (RPF), die mit der Film-Produktion “Bad Bergzabern – Kurstadt mit Herz” auch in der regionalen Tageszeitung “Die Rheinpfalz” im Jahr 1986 Beachtung finden konnte.

Ebenfalls 1984 gründete der Medienproduzent die Nachichtenagentur 3mnewswire.org, die zunächst jedoch noch mit anderem Namen als C.I.N. Newsflash und als info24news bekannt wird. Bei http://www.myblog.de/info24news sind im Archiv mehr als 7000 Artikel zu finden. Die Hauptangebote sind bei http://www.3mnewswire.org erreichbar. In England gründete er mit Freunden das British Newsflash Magazine (1986) und IBS Independent Broadcasting Service Leeds (Radio IBS Leeds, IBS Television Leeds), eine internationale Medien-Arbeitsgemeinschaft, die seit 1986 der internationalen Völkerverständigung dient.

Alle Medien-Projekte und Arbeitsgemeinschaften haben zudem zur gemeinsamen Aufgabe, freie und unabhängige Informationen, soweit wie möglich, Lesern, Zuschauern und Hörern anzubieten.

Bei Stadtradio Heilbronn beginnt Andreas Klamm im Jahr 1990 nach der Bundeswehr ein Volontariat. Noch im selben Jahr 1990 beginnt er als Redakteur mit Vertrag für das Wochenblatt in Mannheim zu arbeiten.

Im Jahr 1994 erlitt der Journalist einen schweren Autounfall, 1995 gefolgt von einem Unfall bei der Arbeit im Zweitberuf als Gesundheits- und Krankenpfleger. Daraus resultiert heute eine chronische Hepatitis C-Infektion mit Leber-Schaden, der bereits bei der zweiten Leber-Punktion im Jahr 1998 im Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein diagnostiziert wurde. Die Unfall-Serie setzt sich 1996 fort mit einem schweren Reitunfall. In der Folge der Unfälle kommt es “zur dauerhaften Einbuße der körperlichen Beweglichkeit”. Andreas Klamm wird zunächst behindert und wenig später mit schwer behinderten Menschen gleichgestellt.

Andreas Klamm schrieb und schreibt weiterhin für drei Nachrichtenagenturen unter anderem auch für die Nachrichtenagentur ddp Deutscher Depeschen Dienst und die Nachrichtenagentur 3mnewswire.org, studierte an der Evangelischen Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen in Ludwigshafen am Rhein, lebt und arbeitet im Wechsel in England und in Deutschland.

1993 wurde Andreas Klamm nach einer dreijährigen Ausbildung staatlich examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger im Zweitberuf und arbeitete auch im Jahr 2006 im Clementine Churchill Hospital in London, England als ITU nurse auf einer Intensiv-Station.

Die Medien-Projekte und einige Medien, die von Andreas Klamm gegründet wurden in der Übersicht:

“Stadtmagazin Ludwigshafen” (1984)
“Vorderpfalz aktuell” (1984)
“Blick in die Zeit” (1986)
“Blickpunkt Neuhofen” (1986)

RPF Rundfunk- und Programmarbeitsgemeinschaft für Film, Funk und Fernsehen (1984)
3mnewswire.org ::Nachrichtenagentur (1984)
IBS Independent Broadcasting Service Leeds (1986)
als Teil davon Radio IBS Leeds (1986), IBS Television Leeds (1986)
IFN International Family Network d734, christian ministry

British Newsflash Magazine (1986)
Medienprojekt Regionalhilfe.de (2006)
Medienprojekt Die Menschenrechtsreporter :: Human Rights Reporter (2007)
MJB Mission News (2008)

XXL-info. Reihe das auch mit Beiträgen beim JVC Tokio Video Festival bereits mehrfach vertreten war.

XXL-info. Pflege & Soziales (2000)
XXL-info. Gesundheit (2000)
XXL-info. Compact (2000)
XXL-info. Nachrichten (2000)
XXL-info. Kunst und Kultur /2000)
XXL-info. Reitsport (2000)
XXL-info. Glaubens-Report (2000) mit der Reihe “Angedacht, Nachgedacht” welches in überkonfessionell in Zusammenarbeit mit Geistlichen beider großen Konfessionen von katholischer und evangelischer Kirche von Beginn an produziert wird. Für die Film-Produktionen “Hier ist Radio 94,2 – das Stadtradio”, ein Projekt des Saarländischen Rundfunks (1986), und die Fernseh-Quiz-Sendung “Die 4“, – TV-Talk über die Möglichkeiten eines Journalist” (1988) und die Fernseh-Sendung “Funk Coner” (1989) erhielt Andreas Klamm bereits in den 80er Jahren Auszeichnungen und finanzielle Förder-Preise.

Alle Medienprojekte unterstützen nicht nur die internationale Völkerverständigung sondern fördern auch die Arbeit behinderter Journalisten und Medienproduzenten soweit möglich.
Zum Teil findet ein Teil der zahlreichen Medienprojekte auch internationale Anerkennung, die der Journalist und Herausgeber über Tage, Nächte und Jahre produziert.

Allerdings haben eine Vielzahl der Medienprojekte gemeinsam, dass die Arbeits-Konditionen unter sogenannten No-Budget oder unter Low-Budget-Bedingungen sind. Oft muss der behinderte Journalist um das reine Überleben kämpfen, obgleich er sicher auch mit Behinderung mehr arbeitet als manch ein gesunder Mensch ohne Behinderung. Besondere Arbeits-Erfahrungen als Journalist konnte Andreas Klamm im Jahr 2001 und 2002 kurze Zeit nach den Terror-Anschlägen in New York City in den Vereinigten Staaten von Amerika und als Journalist und Nachrichtenkorrespondent beim G8-Gipfel in Heiligendamm im Jahr 2007 machen.

Im Jahr 2006 gründete Andreas Klamm in London, Groß Britannien das Unternehmen Grace MedCare Ltd. (Limited), das Pflege-Dienstleistungen aller Art und Medien-Dienstleistungen aller Art bietet, da es in Deutschland kaum Unternehmen gibt, die bereit sind behinderte Menschen in bezahlten Arbeits-Verhältnissen zu beschäftigten. Damit wird auch die englische Firma ein Teil eines Hilfe- und Selbsthilfe-Projektes, das allerdings bislang keine oder nur sehr wenige Förderer finden konnte.

Die Verbindung des sozialen Berufes als staatlich examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger, (1993 mit 18 Jahren Berufserfahrung, seit 1990), das Studium an der Evangelischen Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen (2003, 2004) in Ludwigshafen am Rhein und des Berufes als Journalist (1984) und der christliche Glaube hat bei dem Journalist und Medienproduzenten ein intensives soziales Bewusstsein, auch im Sinne christlicher Nächstenliebe, geweckt. Sicherlich auch die Erfahrung als behinderter Mensch, die ihn immer wieder auch zum aktiven Handeln und zur Hilfeleistung für Menschen, Kinder, Frauen und Männer in schwerster Not bewegen, obgleich der Journalist selbst mehrfach in allerschwerste Not, das meint auch konkret fünfmal in die Obdachlosigkeit geraten ist, wenn auch Gott sei Dank meist nur für wenige Wochen und Monate. Die Zeiten der Obdachlosigkeiten hielt den Journalisten und Fernseh-Produzenten keineswegs davon ab, weiter auf der Straße und in Internet-Café zu produzieren, allerdings unter extrem erschwerten Umständen. Der Fakt der Behinderung konnte nicht verhindern, dass der Journalist und Gesundheits- und Krankenpfleger dennoch obdachlos wurde. In einigen Regionen wird auf die besondere Schutz-Bedürftigkeit chronisch kranker und behinderter Menschen in keinster Weise Rücksicht genommen. Die viel gelobte Gleichstellung und Integration von Menschen mit Behinderungen konnte der Journalist auch gezwungen nicht an allen Orten in Deutschland finden.

Was die Teilhabe von behinderten Menschen in Deutschland anbelangt bezeichnet der Autor offen und frei heraus “Deutschland als ein Entwicklungsland…” in dem die Not- und Miss-Stände groß sind..

Andreas Klamm ist bekennender Christ, ähnlich wie auch der Journalist, Fernseh-Moderator und Autor mehrerer Bücher, Peter Hahne, der durch seine Arbeit beim Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) und für Bild am Sonntag in ganz Deutschland bekannt wurde. Im Januar 2008 nahm Andreas Klamm im Glauben an den Heiligen Gott Israels und den HERRN Jesus Christus daher die Berufung als Missionar und Missionsleitung der deutschen Vertretung und Vertretung für Groß Britannien, der internationalen John Baptist Mission aus Togo an und ist dort unter anderem für die internationale Medien-Produktion und Medien-Distribution zuständig. Dazu braucht der Journalist seine Erfahrungen auch aus der Zeit der Obdachlosigkeit, da die Mission über kaum finanzielle Mittel verfügt, 300 Kinder, davon viele Waisen-Kinder versorgt und daher kein Cent für Medien-Produktionen und Medien-Distributionen zur Verfügung sind. Die Arbeit als Missionar und Missionsleitung ist wenn es in “neu-deutscher” Sprache ausdrücken wollte ein 0-Euro-Job. Doch der engagierte Mann sieht die Arbeit auch als Missionar und Missionsleitung für zwei Ländervertretungen der John Baptist Mission of Togo auch als ein Ehrenamt, echte und wahre Berufung durch den HERRN Jesus Christus.

Im Internet sind zur Zeit 10000 Artikel (Text-Beiträge) in den verschiedenen Medien von Andreas Klamm zu finden, die dieser nicht alle geschrieben hat. Bei YouTube sind rund 290 Fernseh-Produktionen zu finden, vielmehr die digitalen Kopien der Fernseh-Produktionen. Bei den Fernseh-Produktionen handelt es sich ohne Ausnahme um Produktionen von Andreas Klamm, zum Teil in Zusammenarbeit mit weiteren engagierten Autoren und Journalisten, die ebenso behindert oder schwer behindert sind. In den internationalen Medien-Projekten wirken auch Pastoren und Reverend Yawovi Nyonato, der Gründer und Präsident der christlichen John Baptist Mission of Togo mit.

Die Buch-Reihe British Newsflash Magazine – Magazin-Buch, die der Journalist herausgibt, versteht sich als ein neues Projekt, das unter anderem in den Magazinen erschienene Beiträge in einer neuen Zusammenstellung präsentiert und neue Beiträge beinhalten wird. Ein ursprünglich nahezu 700 Seiten starkes Buch (DIN A4 Seiten) wurde jedoch aus technischen Gründen schon für das Jahr 2008 in drei Teile aufgeteilt.


::REFERENZEN::References::Journalist::

::Work experience as journalist, broadcasting host, presenter or moderator::
::Arbeitserfahrung als Journalist und Moderator seit 1984::

::Referenzen::

:: Offener Kanal Hörfunk, seit 1984 – 1990
:: Offener Kanal Fernsehen, seit 1984 mit Kreativ-Pausen
:: Speyerer Tagespost, Chef-Redakteur Peter Schmidt / Jürgen Gruler, 1984 – 2002
:: DIE RHEINPFALZ, Praktikum, 1984, Christina Osterwald
:: Speyerer Morgenpost, 2002 – 2005
:: ddp Nachrichtenagentur Südwest / Berlin ab 2001
:: Wochenblatt Mannheim, Chef-Redakteurin Anneliese Donner, 1990
:: Blickpunkt Neuhofen, seit 1986
:: Vorderpfalz aktuell seit, 1984
:: Stadtmagazin Ludwigshafen, seit 1984
:: RPF Rundfunk- und Programmarbeitsgemeinschaft für Film, Funk & Fernsehen, seit 1984
:: IFN International Family Network d734, christian charity, seit 1984
:: IBS Television Leeds, seit 1986
:: Radio IBS Leeds, seit 1986
:: IBS Television London, seit 1986
:: Radio IBS London, seit 1986
:: Bermudafunk Mannheim, 2000
:: König Cephas Bansah, Ghana / Ludwigshafen, 1998 / 2000 / 2005
:: Stadtradio Heilbronn, Sendeleiter Peter Neubauer, 1990
:: 3 m news – Die Nachrichten, seit 2000 – seit 2007 3mnewswire.org
:: British Newsflash Magazine Leeds / London, Herausgeber & Redaktions-Leitung seit 1986
:: XXL-info. Compact, seit 1998
:: XXL-info. Pflege & Gesundheit, seit 1998
:: XXL-info. Magazin für Rhein-Main-Neckar, seit 1998
:: XXL-info. Pflege & Soziales, seit 2000
:: XXL-info. Emmanuel, seit 2000
:: Nachrichtenagentur ddp Deutscher Depenschen Dienst
:: Nachrichtenagentur onpra.de
:: Nachrichtenagentur 3mnewswire.org

:: Interviews mit

In meiner Arbeit als Journalist & Moderator durfte ich viele interessante Persönlichkeiten aus Politik, Gesellschaft, Sport und Kultur kennenlernen. Dafür bin ich sehr dankbar !

:: Ein Auszug, der keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt…

:: Dr. Oldag von Schwerin, ehemaliger Vorsitzender Stadt-Marketing Ludwigshafen am Rhein
:: Jürgen Trittin, Bundesminister, Bündnis 90 / Die Grünen
:: Franz Müntefering, SPD, Vize-Kanzler, Bundesminister für Arbeit & Soziales
:: Dr. Bernhard Vogel, Ministerpräsident a. D. Rheinland-Pfalz / Thüringen
:: Dr. Heiner Geißler, CDU, Politiker, Autor
:: König Cephas Bansah, Ghana / Ludwigshafen
:: Axel Buchholz, SR Saarländischer Rundfunk
:: Prof. Dr. Hubert Rohde, Intendant a. D., Saarländischer Rundfunk
:: Martina Schmidt, Moderatorin, Redakteurin, SR Saarländischer Rundfunk
:: Peter Hoffmann, Präsident Reiter-Verein Mannheim e. V.
:: Judy Bailey, Sängerin und Künstlerin
:: Lothar Liebig, Leitender Oberstaatsanwalt, Staatsanwaltschaft Frankenthal
:: Hans-Carsten Hansen, Personalchef der BASF AG Ludwigshafen am Rhein
:: Michael Elster, CDU, Erster Beigeordneter, Rhein-Pfalz-Kreis
:: Gerhard Stratthaus, CDU, Finanzminister des Landes Baden-Württemberg
:: Ulrike Folkerts, bekannt als Lena Odenwald, Kripo Ludwigshafen im Tatort
:: OB Dr. Wolfgang Schulte, SPD, Oberbürgermeister a. D., Stadt Ludwigshafen am Rhein
:: Dr. Ernst Bartholomé, CDU, Landrat a. D., Landkreis Ludwigshafen / Rhein-Pfalz-Kreis
:: Werner Schröter, SPD, Landrat, Rhein-Pfalz-Kreis
:: Werner Schineller, CDU, Oberbürgermeister der Stadt Speyer
:: Kurt Beck, SPD, Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz, Vorsitzender der SPD
:: Robin Beck, Sängerin “The very first time…” Coca Cola, Rosengarten Mannheim, 1990
:: Tonnic, Diva und Sängerin, London, 2006
:: Gerhard Widder, SPD, Oberbürgermeister, Stadt Mannheim
:: Walter Altvater, Politiker, Bündnis 90/Die Grünen
:: Elke Anita Dewitt, Buchautorin, Sängerin
:: Elaine Hudson, Sängerin, USA/Mannheim
:: Chuck Truitt, ehemaliger US marine, Pastor und Buch-Autor (USA)
:: Hans-Jürgen Graf, Gesundheits- und Krankenpfleger, Menschenrechts-Aktivist, Buch-Autor, Nürnberg
:: Petra Karl, Vereins-Vorsitzende, Fernseh-Produzentin, “Tacheles im Namen des Volkes”, Mutterstadt
:: Martin Behrsing, Sprecher Erwerbslosenforum Deutschland, Bonn
:: Thomas Müller, Sozialaktivist, Nürnberg
:: Wolfram Sondermann, Politiker, DIE LINKE, Ludwigshafen am Rhein
:: DJ Moquai, Mannheim, Bermudafunk
:: Kenneth Ross, Schauspieler Nationaltheater Mannheim, Deutschland und Scotland
:: Michael Elster, CDU, Erster Kreisbeigeordneter Rhein-Pfalz-Kreis
:: Manfred Letzelter, DJV, Deutscher Journalisten-Verband, Presse-Referent, Bad Dürkheim
:: Lutz Pauls, MERC Mannheim
:: Theo Magin, CDU, Bundestags-Abgeordneter
:: Dr. Eva Lohse, Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen am Rhein
:: Prof. Klaus Töpfer, CDU, Bundestagsabgeordneter, Umwelt, Vereinte Nationen (United Nations)
:: Ulla Jelpke, Journalistin, Mitglied des Bundestags, Innenpolitische Sprecherin DIE LINKE
:: Frank Petersen, bekannter Schlagersänger aus der Pfalz (in Hit-Paraden von Dieter Thomas Heck und Andy Borg)
:: Michael Heise, Journalist, Autor, Künstler, Maler (aus Speyer am Rhein)
:: Petra Karl, Moderatorin, Sozalaktivistin
:: und vielen, vielen anderen Personen aus Politik, Kultur, Gesellschaft und Sport…

Eltern

Vater: Manfred Klamm, ehemaliger Feuerwehr-Obermann bei der Stadt Ludwigshafen am Rhein, verunglückte am 30. Januar 2000 so schwer, dass er am 4. Februar 2000 seinen schweren Verletzungen in der Folge eines Verkehrs-Unfalls in der Berufsgenossenschaftlichen Unfall-Klinik Ludwigshafen am Rhein, Station V1, verstarb. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal führte Ermittlungen durch.

Manfred Klamm, geboren 1944, war der Gründer und der erste Vorsitzende der Rettungshundestaffel Ludwigshafen-Mannheim e.V.. Noch kurz vor seinem Unfall hatte der Vorsitzende der Rettungshundestaffel eine Einladung eines Ministerpräsidenten erhalten. Die Tageszeitungen Speyerer Tagespost, Mannheimer Morgen und Die Rheinpfalz berichteten im Jahr 2000.

Vielen DANK an dieser Stelle auch an die Kollegen des Hessischen Rundfunks (HR). Weil meine Tante, die Schwester meines Vaters, nicht erreichbar war, musste die ARD-Notrufzentrale meine Tante im Rundfunk melden. Die Tante konnte damals am Todestag gefunden werden. Das war nur möglich DANK der betreuenden Ärzte in der BG-Klinik und DANK der ARD-NOTRUFZENTRALE.

Zum Zeitpunkt als sich der Unfall ereignete wohnte ich noch in Mannheim (Baden-Württermberg). Erst im Jahr 2000 zog ich vorrübergehend nach Neuhofen zu meiner Mutter.

Inzwischen wird diese von einem liebenden Umfeld gut versorgt, so dass meine direkte Gegenwart nicht mehr erforderlich ist. Mein Wunsch in die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) auszuwandern ist sehr lange bestehend. Seit Beginn der 80er Jahre pflege ich mit Pausen Freundschaften zu Menschen in Amerika.

Im Jahr 2006 wählte ich als vorrübergehende Ersatz-Wahlheimat — Wunschheimat ist New York City – die englische Stadt London in Groß Britannien.

Mutter: H. Klamm, ehm. Pflegekraft, Angestellte

Schwestern: zwei Schwester, eine ältere, eine jüngere Schwester.

Familienstand: single / ledig (auf der Suche nach einer guten Frau)

Konfession: ursprünglich katholisch / wechselte jedoch im Jahr 2003 in die Evangelische Kirche

Sprachen: Englisch, deutsch (sehr gut), Französisch (Grundkenntnisse), wenige Worte Spanisch und Griechisch, Medizinische Fach-Terminologie: Latein, Griechisch

Lebensmittelpunkt: seit 2006 in London, United Kingdom, Groß Britannien, will jedoch gerne wieder zurück in die Vereinigten Staaten von Amerika (USA)

2001 / 2002 New York City, New Jersy, Maryland, United States of America

1986: Leeds, London, United Kingdom

2006: London, England, United Kingdom

Großeltern:

Hildegard Klamm
Emil Klamm
Martha Kolacz (city of Melbourne, State of Victoria, Australien), ausstralische Staatsbürgerin
Haedi Sabaot (city of Paris**, France), französischer Staatsbürger, ehemaliger OFFIZIER der Französischen Armee und 1945 in Kaiserslautern stationiert.

Arbeit im Zweitberuf als Gesundheits- und Krankenpfleger seit 1993 auch in England, London als ICU nurse (Intensive Care Unit, Intensiv-Station)

Andreas Klamm, Journalist
160 Greenford Road
Sudbury Hill HA13QS
Middlesex / Greater London
United Kingdom

Andreas Klamm, Journalist
Schillerstr. 31
D 67141 Neuhofen
Rheinland-Pfalz
Deutschland

email: andreasklamm@hotmail.com

Telephone

0049 6236 48 90 44
0049 6236 416 802

0044 703 59 24 865

Fax

001 503 212 6883

Besondere Engagements

:: Mitglied beim DRK Deutsches Rotes Kreuz
:: lange Jahre Mitglied beim DBfK Deutscher
:: Berufsverband für Pflegeberufe, hier: gewähltes
:: Mitglied in der Delgierten-Konferenz
:: Mitglied in der Gewerkschaft ver.di seit Anfang der 90er Jahre
:: Mitglied bei dju. Deutsche Journalisten und Journalistinnen Union
:: Mitglied bei DPV Deutscher Presse-Verband Hamburg
:: ehemaliges gewähltes Mitglied des AStA Allgemeiner Studierender Ausschuss an der Evangelischen
:: Fachhochschule für Sozial- und Gesundsheitswesen
:: Mitglied in der Evangelischen Kirche Deutschland
:: bis 1997 Mitglied der Jungen Union, Christlich Demokratische Union (CDU) Ludwigshafen am Rhein
:: Mitglied bei der IFJ International Federation of Journalists, Belgium, Brussels
:: Mitglied bei VG WORT, Verwertungsgesellschaft München
:: für fünf Jahre Mitglied / Besuche der Rhein River :: Baptist Church in Mannheim
regelmässige Besuche der All Nations Baptist Church in New York City
:: regelmässige Besuche der St. John Church in London
:: Soziales Engagement für Menschen in Not aus eigener Erfahrung, wg. der Sozialisation im ZWEIT-Beruf als Gesundheits- und Krankenpfleger und aufgrund der gesammelten Erfahrungen im Studium an der Evangelischen Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen.

::macht Musik mit dem Computer… und
:: singt im Kirchenchor und im Gospelchor…
:: doch nicht aus beruflichen Gründen sondern aus Freude, um GOTT und die Menschen zu erfreuen…

Besondere Erfahrungen

Ein eigener Gewerbebetrieb in Ludwigshafen am Rhein, die HRM Horse Rider Media Data Nachrichtenagentur ging leider mangels Aufträge und mangels zahlungsfähiger Kunden KONKURS. Daraus bestehend sehr hohe Schulden und aus den Verpflichtungen (3 Operationen für ein Pflege-Pferd)…

1988-1989: Bundeswehr, WEHRPFICHT: abgeleistet für 15 Monate bei der BUNDESWEHR-LUFTWAFFE, hier im Stabsdienst und als Rechnungsführer in Germersheim in der Pfalz tätig.

Stellte bei Obersleutnant Berent Kovent persönlich den Antrag das Abendgymasium in Mannheim besuchen zu können und einen Antrag zur Berichterstattung als Journalist mit einem Beitrag über die Bundeswehr in der Zeit als wehrpflichtiger Soldat. Der Antrag wurde von Oberstleutnant Berent Kovent genehmigt und der Radio-Beitrag wurde bei Radio RPR gesendet, wofür ich heute noch DANKBAR bin.

War für 15 Monate damals wegen der schlechten Bus- und Bahn-Verbindungen bekannt als Dauer-Tramper (per Anhalterfahrer vom Abendgymnasium Mannheim zurück in die Kaserne nach Germersheim, fuhr auch mit Motorrad-Fahrern auf dem Rücksitz mit um rechtzeitig in die Kaserne zu gelangen…)…

DANKE an einen Soldaten, der mir damals half wenigstens halbwegs pünktlich von Germersheim nach Mannheim in den Unterricht zu gelangen. Solche Hilfen und guten Dinge kann ich auch nach so velen Jahren einfach nicht vergessen.

Noch während der Wehrpflicht: Besuch der SMD Studenten Mission Deutschland, Besuch des Soldaten-Bibelkreises. Als eine der Folgen folgte für den Kriegsdienst-Verweigerungsausschuss eine kaum verstehbare Entscheidung.

Nach der Ableistung meiner gesamten Wehrpflicht-Zeit, erst nach 15 Monaten des Dienstes für Deutschland (früher bekannt auch als Bundesrepublik Deutschland) bei der Bundeswehr-Luftwaffe, stellte ich aus Glaubens- Gewissen, religiösen und poltischen Gründen beim Kreiswehr-Ersatzamt in Neustadt einen ANTRAG auf die VERWEIGERUNG des KRIEGSDIENSTES.

Die Glaubens- relgiösen- Gewissen und politischen Gründe wurden im Antrag genannt. Mein Antrag wurde vom Kriegsdienst-Ausschuss ABGELEHNT.

Wie auch immer aus GLAUBENS- und GEWISSENGRÜNDEN lehne ich Krieg ab. Ich bin in der Tat ein Gegner von Krieg und Gewalt.

Zudem besteht der politische Gewissenkonflikt.

Da ich bis heute noch nicht weiss welchem Land ich zuerst dienen sollte im Verteidigungsfall. Ist es FRANKREICH, da mein Großvater ein französoscher Staatsbürger und Offizier war oder ist es Deutschland da ein Elternteil aus Deutschland kommt?

Schon seit vielen Jahren fühle ich mich mehr mit Frankreich, Groß Britannien und den Vereinigten Staaten von Amerika verbunden. Meine Hoffnung ist groß, dass es NICHT zum Krieg kommen wird.

1994: schwerer Unfall, auf der Autobahn A 81, fünffacher Überschlag, Intensiv-Station, Verletzung, Bein, Wirbelsäule. DANKE an den bislang unbekannten LKW-Fahrer, der Notarzt und Polizei rief und damit auch mein Leben rettete !!!

Erst nach drei Monaten konnte ich zum ersten Mal wieder mit einem Auto fahren. Ausser mir wurde GOTT sei DANK bei Tempo 140 kein anderer Mensch verletzt. Dem unbekannten LKW-Fahrer, den Kollegen des Rettungsdienstes und Notarzt aus dem Rettungsdienst, dem Personal der Intensiv-Station und auch der Polizei bin ich sehr DANKBAR.

1995: In der Folge von zwei Arbeitsplätzen gleichzeitig, Übermüdung, Erschöpfung, Arbeits-bezogener Unfall im Zweitberuf als Gesundheits- und Krankenpfleger, chronische Hepatitis C und Leberschaden bei der zweiten Leberpunktion diagnostiziert.

1996: Reiten ist für mich ein schöner und gesunder Ausgleich. Doch ich bin kein Profi-Reiter, sondern eben nur Freizeit-Reiter. Bei Reitern gibt es den Spruch: “Wer noch nicht vom Pferd gefallen ist, war vermutlich noch nicht auf einem Pferd…” . Das habe ich vielleicht etwas zu wörtlich genommen.

Mein Pflegepferd ist erschrocken, rannte blind auf die Bande zu. Ich wollte mein Pflege-Pferd und mich schützen und riss mein Pferd mit der Zügel nach rechts. Das Pferd galoppierte nach rechts und ich flog in der Kurve in hoher Geschwindigkeit auf die Bande und riss diese für mehrere Meter ab: Folge: Wirbelsäulen-Verletzung, für ein bis zwei Minuten glaubte ich nicht mehr in dieser Welt zu sein…

Als ich mich über den warmen Regen im Gesicht wunderte, sagte mir ein lieber Mensch, dass dies kein Regen, sondern Blut sei, das aus meiner Wunde am Kopf spritzen würde. Es war ein sehr schöner und sonniger Tag und das Bild das ich an diesem Tag vom Himmel gesehen habe, werde ich vermutlich NICHT vergessen.

Die Schmerzen während meiner Behandlung im Krankenhaus im Klinikum Mannheim, bin ich hingegen gerne bereit zu vergessen. Die Erholung dauerte rund drei Monate.

Dauer-Folgen: BEHINDERUNG, wegen Asthma bronchiale (seit 1977), “dauerhafter Einbusse der körperlichen Beweglichkeit”, chronische Hepatitis C

2000: Gleichstellung mit schwer behinderten Menschen durch das damalige Arbeitsamt Mannheim (heute Agentur für Arbeit) genannt.

Von einem Mitarbeiter der Beratung für behinderte Menschen wurde in Erwägung gezogen ob ich “Work-a-holic”, das meint wohl eine Art Abhängigkeit von Arbeit sei???

2001 / 2002: Fernseh-Aufnahmen in New York City, freiwilliger Helfer beim American Red Cross (ARC), Chapter New York City. Thanks to the friendly people from the FBI, from the United Nations, to Sy, to Don, Gigi, Pastor Paul Mc Cardel, Pastor Schaefer, the NEW YORK FIREFIGHTER (his house got destroyed and I wen back with him to his house, although his own colleagues told us we are NOT supposed to go back, because it was NOT save — he wished me that I might become soon an AMERICAN citizen. PLEASE it might happen soon!

Trauriger Anlass: Fernseh-Aufnahmen: Ground Zero, New York City. Thanks to the FBI and POLICE OFFICERS which had some compassion upon a poor and encouraged journalist, which was also under shock because of the things which I have seen after the terror attacks in New York City.

Obgleich bis 1997 Mitglied in der CDU, offenes Bekenntnis zu Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD), weil die Hoffnung auf eine echte sozial-demokratische Politik bestand.

Okober 2007: Antrag beim U.S. Department of Justice, auf WECHSEL der Staatsbürgerschaft in die amerikanische Staatsbürgerschaft nach Artikel 15, der Vereinten Nationen (UN), der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (www.un.org), proklamiert im Jahr 1948.

Fernseh-Produktionen seit 1984: Fernseh-Produktionen wurden seit 1984 in regionalen Fernseh-Kanälen gesendet. Auszüge oder komplette Fernseh-Sendungen (zur Zeit etwa 360 eigene produzierte Fernseh-Beiträge) sind bei

http://www.youtube.com/andreasklamm

zu sehen und zu hören.

Wie sind solche Dinge möglich obgleich ich im wahrsten Sinne des Worte bettelarm bin?

Diese Dinge sind nur aus der GNADE GOTTES möglich und wenn ein Mensch auch bereit ist zum Teil Tag und Nacht bis zur völligen Erschöpfung zu arbeiten. Das mache ich jetzt immerhin schon seit 1984.

Seit 1984 bin ich immer, mit wenigen Ausnahmen mindestens in zwei Arbeitsgebieten tätigen.

Bereits im Alter von gerade einmal 16 Jahren produzierte ich 8-Stunden-Radio-Live-Sendungen auf der UKW-Frequenz 105,4 Megahertz.

Ab und an sprechen mich noch heute Zuschauer und Hörer und Hörerinnen auf der Strasse an und sprechen mit mir über neue Ideen für die Sendungen. Einige Ideen konnte ich gut umsetzen. Das führte bereits in den Jahren 1986, 1987, 1988 und 1989 dazu, dass ich vom Landesfilmdienst in Rheinland-Pfalz, Urkunden und Auszeichnungen neben bescheidenen Geld-Preisen in Empfang nehmen durfte zur Zeit als der Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz noch Dr. Bernhard Vogel hiess.

Besondere DANKSAGUNG

An dieser Stelle sage ich ganz besonderen DANK an meinen Kollegen, den Autor und Gesundheits- und Krankenpfleger, Hans-Jürgen Graf, an meine Mutter und an meine Großütter, Hildegard und Martha (die von uns gegangen sind vor vielen Jahren) und an viele, viele weitere Menschen ohne deren Hilfe einige der Radio- und Fernseh-Produktionen nicht gelungen wären.

Besondere DANKSAGUNG an Ministerpräsident a. D. Bernhard Vogel

Weshalb: Mit 16 Jahren begann ich Radio-Sendungen, zum Teil 8-Stunden-Live-Sendungen zu produzieren und zu moderieren.

Ein Produzent lud mich ein seine Fernseh-Sendung zu moderieren. Ich sagte damals zu und nahm die Einladung an. Die Moderation alleine war mir nicht genug und ich träumte davon auch schon bald eigene Fernseh-Produktionen zu produzieren mit der Kamera und Mikrofon in der Hand.

Mit 16/17 Jahren damals war ich ja noch Teenager (oder Jugendlicher), bei meinem ersten Interview mit dem Ministerpräsidenten a. D. Dr. Bernhard Vogel (CDU) hatte der damalige Ministerpräsident nun wahrlich nicht die Pflicht mir alle meine FRAGEN im Interview für meine Sendungen zu beantworten. Damals war ich schon Mitglied im Dachverband der Deutschen Jugendpresse und zu meiner Überraschung beantwortete mir Dr. Bernhard Vogel auch als Teenager und Nachwuchs-Reporter und Journalist alle FRAGEN, die dann in der Sendung gesendet wurden.

Nach 24 Jahren und infolge körperlicher gesundheitlicher Einschränkungen ist es ein wahrer Glücksfall, dass mir eine warnende Stimme im Herzen riet, immer “zweigleisig” oder auch “dreigleisig” zu fahren.

Im Studio sprechen wir davon “Sendungen zu fahren”.

Leider steht schon heute fest, dass ich im Beruf als Gesundheits- und Krankenpfleger bis zum Rentenalter 65 nicht arbeiten kann, wegen Behinderung und Gleichstellung mit schwer behinderten Menschen, aus gesundheitlichen Gründen.

So ist die Hoffnung da, wenigstens noch als Journalist, Schriftsteller, Autor und freier Fernseh- Radio- Medien- und Filmproduzent zu arbeiten, was der Gemeinschaft der Steuer- und Sozialversicherung immerhin mehrere Tausend Euro an Kosten für eine Umschulung erspart, da ich in den Berufsfelder mit Auszeichnungen und schriftlichen Empfehlungen bereits seit 24 Jahren an Arbeitserfahrung verfüge. Dafür bin ich GOTT dem HERRN sehr DANKBAR.

Es beweist wieder einmal mehr, dass der Mensch denkt, während GOTT und der HERR lenkt.

Diese Ereignis, dass mich ein großer Staatsmann ernst nimmt, obgleich er ja hätte den Kollegen von SWR mehr Aufmerksamkeit widmen hätten können, hat mich so sehr mit DANKBARKEIT gegenüber Dr. Bernhard Vogel erfüllt, dass ich ihm immer noch nach mehr als 20 Jahren DANKBAR für diese Geste und auch die Form der Anerkennung bin.

Das erfüllte bereits damals mein Verständnis von Presse-Freiheit, Informations- und Meinungsfreiheit und Demokratie für die ich beide sehr oft in den folgenden Jahren immer wieder hart gekämpft habe.

Durch schwerste Notlagen wurde ich fünfmal obdachlos. Einigen Menschen in Ludwigshafen am Rhein, habe ich es live bewiesen, dass auch noch obdachlose Menschen arbeiten können und sogar mitten von der Strasse Radio-Live-Sendungen produzieren können und Fernseh-Produktionen realisieren können, so denn ein Mensch es will.

Erfreulicherweise folgte den kurzen Zeiten (meist war es nur wenige Wochen bis Monate) der Obdachlosigkeiten auch schönere und gute Erfahrungen.

GRUNDSÄTZLICH DANKE ich allen meinen Interview-Partnern und Interview-Partnerinnen.

In besonderer Erinnerung sind mir heute noch Jutta Capella, Robin Beck (im Rosengarten Mannheim), Elaine Hudson und Shirley McGordon. Vier Frauen, die eine wunderbare Stimme haben und die sie hören sollten, weil meiner Überzeugung nach alle vier Frauen super-gute und wunderbare Sängerinnen sind.

Eine besondere Herausforderung als Journalist, Autor, Moderator, freier Fernseh- Film- und Medien-Produzent war die Teilnahme beim G8-Gipfel in Heiligendamm in Mecklenburg-Vorpommern.

Bei aller berechtigter politischer Kritik: Deutschland hat sich den rund 4.700 Journalisten-Kollegen und Kolleginnen aus dem In- und Ausland als würdiger und sehr guter Gast-Geber unter der G8-Präsidentin und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) gezeigt. Ein Ereignis, das die Teilnehmer und Teilnehmerinnen vor und hinter den Zäunen sicher lange in Erinnerung behalten werden.

An den Kollegen, der mich nach mehr als 20 Stunden-Dienst hinter und vor der Kamera interviewte: BITTE erzählen Sie Ihren Zuschauern, dass ich kaum eine Sekunde Schlaf hatte. Während einer Pressekonferenz bin ich vor Erschöpfung fast von der Bank gefallen…– es war die Müdigkeit. Mir war wichtig möglichst viele Bilder und Aufnahmen zu produzieren.

Besondere Situationen

Wechsel von der katholischen in die evangelischen Kirche

Der Wechsel aus GLAUBENS-GRÜNDEN von der katholischen Kirche in die evangelische Kirche hat mich keineswegs davon abgehalten mit katholischen Geistlichen, das meint Pfarrer Michael Hergl, die Fernseh-Sendungen “Angedacht – Nachgedacht” und eine Fernseh-Film-Produktion über den “Männer-Koch-Club” in Neuhofen zu produzieren.

In diesem Sinne auch liebe und herzliche Grüsse für die Unterstützung der schönen Fernseh-Produktionen an Pfarrer Michael Hergl von der katholischen Kirche…wir haben gemeinsam gewissermassen im kleinen Rahmen im wahrsten Sinne des Worte ökumenisches Fernsehen produziert, schon lange bevor es Bibel TV gab.

Ohne die Hilfe des Pfarrers wären die Sendungen sicher nicht gelungen.

Absoluter Geheimtipp (auch in der Gefahr, dass die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Bundesabhörzentrale mitlesen…).

Wenn Sie eine Einladung zum einen Essen zum Männer-Koch-Club erhalten, BITTE immer “JA” sagen und geniessen !!!

Die Männer im Männer-Koch-Club in Neuhofen bereiten wahrhaftig kulinarische Meisterwerke (ich durfte das nicht nur im Fernseh-Film dokumentieren), sondern als Moderator auch vor laufender Kamera testen, was die Männer des Koch-Clubs liebevoll bereitet haben.

Meine Mutter ist ein ruhiges Leben gewohnt in einer kleinen Gemeinde.

Die große Öffentlichkeits war ihr bereits in den Jahren 1984 und in den folgenden Jahren noch etwas ungewohnt, da Menschen auch sie offen auf der Strasse ansprachen, die die Fernseh-Sendungen sahen oder Radio-Sendungen hörten.

Im Kabelpilotprojekt Ludwigshafen-Vorderpfalz war es in den 80er Jahren möglich bis zu 100.000 Zuschauer über Kabel-TV und Kabel-Radio zu erreichen.

Das Internet, steht dem jedoch nichts mehr nach. Im Jahr 2006 gründete ich in London in England einen Experimentier-TV-Kanal bei YouTube. Innerhalb von rund 2 Jahren war es möglich mehr als 200.000 Zuschauer zu erreichen.

Dabei sind nicht die vielen Tausend Zuschauer NICHT mit eingerechnet bei den anderen TV-Portalen, die ich erst später einrichten konnte.

Seit 2006 wohne und arbeite ich im Wechsel in Groß Britannien (dort fühle ich mich mehr zuhause als in Deutschland) und in Deutschland.

Das Meer in Heiligendamm ist schön. Die Landschaft dort ist auch schön, aber es ist bei allem immer noch nicht vergleichbar mit New York, gemeint ist jetzt Staat und Stadt und mit Groß Britannien.

LAMPENFIEBER

Obgleich ich jetzt seit mehr als 24 Jahren vor und hinter der Kamera, als Journalist, Produzent und Moderator arbeite habe ich immer noch Lampenfieber. Besonders auch bei Live-Auftritten mit rund 400 Gästen. Doch das ist vielleicht auch für die Moderationen sehr wichtig.

Lampenfieber betrachte ich nicht als einen Nachteil sondern vielleicht als die nötige “Spannung” um die Arbeit in der Moderation gut zu leisten.

Mir ist die freie Arbeit wichtig, weswegen ich im Jahr 1986 den Independent Broadcasting Service Liberty Leeds gründete, mit der freundlichen Hilfe von Freunden, was in deutscher Sprache so viel bedeutet, wie unabhängiger Rundfunkdienst (Radio und Fernsehen) Freiheit (Leeds, als Nennung des Gründungsortes in England).

Die Arbeit freier und unabhängiger Journalisten, die Presse- Meinungs- und Informations-Freiheit betrachte ich als elementare Bestandteile einer Demokratie.

Zur Verteidigung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, im Notfall, mit der Waffe wurde ich durch den Staat, das meint Deutschland und die Bundeswehr ausgebildet.

Wie schon erwähnt: Gewalt und Krieg lehne ich ab.

Daher bevorzuge ich die freie und demokratische Arbeit als Journalist, Autor, Schriftsteller, Moderator, Herausgeber und Fernseh- Film- Radio- und Medienproduzent auch dann wenn sich nicht immer Sponsoren für die Projekte und damit ein Einkommen finden lässt.

Sonst bestünde ja eine wirtschaftliche Abhängigkeit, die dann auch als eine Form der Wirtschafts-Diktatur bezeichnet werden müsste.

Die freie und unabhängige Arbeit von Journalisten und der freien Presse, darf nicht ausschliesslich an Geld gebunden sein. Bei einem Zusammenbruch der Wirtschafts-Syteme wie dies bereits 1929 in Deutschland geschehen ist, wäre sonst die freie und unabhängige Arbeit der Presse und Journalisten NICHT mehr möglich.

Meiner persönlichen Überzeugung entsprechend, kann sich Deutschland weitere Katastrophen aus einer Diktatur vergleichbar mit der Diktatur in den Jahren 1933 bis 1945 NICHT mehr leisten. Die Welt-Wirtschaftslage ist so instabil auch bei der Super-Power Amerika, dass ein “Marshall-Plan No.2 “, das meint der Wiederaufbau von Deutschland nach einer erneuten fast kompletten Zerstörung nicht mehr möglich wäre. Dazu fehlen bei fast allen Nationen in dieser Welt die Finanzmittel.

Schon in der Heiligen Schrift in der Bibel steht geschrieben: “Gesegnet sind die Friedenstifter…”.

3mnewswire.org

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